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 fehlinterpretationen der itk 
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Beitrag fehlinterpretationen der itk
guten tag.

als ich letztens einen bericht im internet fand, sträubten sich mir ein wenig die haare.
was ich da teilweise gelesen habe war wohl mehr als daneben in seiner definition.

der artikel begann mit den worten:

Zitat:
Die instrumentelle Transkommunikation (ITK) kann man als eine spezielle Form des Spuks auffassen.


leider war der artikel nicht signinert und ich konnte nicht erfahren von wem er abgefasst wurde.
eines ist aber klar, dass sich selten eine so falsche interpretation der itk gelesen habe.

sogar ich, der ein neuling der itk ist, hat längst begriffen dass die itk nichts , aber auch gar nichts mit spuk zu tun hat.
spuk - ist etwas ganz anderes.
bei der itk handelt es sich schliesslich um ein anerkanntes , gut überprüftes phänomen, dem selbst naturwissenschaftler zu keiner zeit wiedersprachen, die sich aktiv mit der interdimensionalen kommunikationsforschung auseinander gesetzt haben.

während der begriff "spuk" etwas diffuses darstellt, ist die itk etwas greifbares, etwas das reproduzierbar ist .

es war wert , in ein paar zeilen diese thematik aufzugreifen.

vielen dank


9. Sep 2014 13:55
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Beitrag Re: fehlinterpretationen der itk

Ah Danke !
Sehr gut, deckt sich auch mit meinen Erfahrungen im Internet .

Mit Spuk hat die ITK tatsächlich gar nichts zu tun !
Es ist sehr schade dass immer so schlampig mit den Begriffen umgegangen wird.

Letztendlich wurde in den letzten 50 Jahren die ITK so gut überprüft und zudem wurde folgendes festgestellt, mit Quellenangaben , Autoren und Verlag:

Dass die Tonbandstimmen nicht Bruchstücke falsch interpretierter Rundfunksendungen sind, wurde geprüft. o MacRae (MacRae 2004) berichtet über Versuche in einem elektromagnetisch und
akustisch abgeschirmten Raum, in dem er weiterhin Stimmen erhielt. Den gleichen Versuch machte Cazzamatti und erhielt das gleiche Ergebnis (Fontana 2005, S. 366). Eine weitere, vergleichbare Kontrolle erwähnt Senkowski (Senkowski 1995, S. 47).

Jürgenson und alle anderen Autoren weisen darauf hin, dass die Stimmen sinnvolle Antworten auf vorher gestellte Fragen geben, so dass man nicht von zufällig empfangenen Fremdsendern ausgehen kann (Fontana 2005, S. 375; Schäfer 1989, S. 195). Manchmal ergaben sich Antworten auf nur gedachte Fragen (Schäfer 1989, S. 269).

Die Experimentatoren wurden mit ihren Namen oder manchmal Spitznamen persönlich angesprochen (Fontana 2005, S. 354, 367, 372; Schäfer 1989, S. 250).

Die Stimmen haben über persönliche Belange der Experimentatoren oder ihrer Gäste gesprochen.

Die Stimmen wurden oft an ihrer Eigenart (z. B. Dialekt) erkannt und konnten bestimmten verstorbenen Personen zugeordnet werden (Jürgenson 1984, S. 97, 136, 188; Schäfer 1989, S. 196).

Oder die Stimmen gaben ihre Identität als Verstorbene, die weiterleben, selbst an (Fontana 2005, S. 355).
Prüfungen der Identität der Stimme wurden zwar nicht oft durchgeführt, aber gelungene Beispiele gibt es (Fontana 2005, S. 357, 359, 367, 369, 379, 381; Schäfer 1989, S. 117, 206; Senkowski 1995, S. 326).

Wenn eine altertümliche Sprache gesprochen wird, die zum Kommunikator (Verursacher der Stimme) passt, ist es nicht wahrscheinlich, diese zufällig aus dem Äther aufgeschnappt zu haben (Schäfer 1989, S. 181).

Stimmen lebender Personen wurden praktisch nie vernommen (Fontana 2005, S. 368). Ausnahmen gibt es aber (Jürgenson 1984, S. 181).

Die Stimmen sprechen manchmal doppelt so schnell wie normal. Jürgenson nahm mit 19cm/s Bandgeschwindigkeit auf und musste dann mit 9,5 cm/s abhören, um das Gesagte verstehen zu können (Jürgenson 1984).

Stimmen wurden vernommen, wenn das Tonband rückwärts abgespielt wurde (Schäfer 1989, S. 56).
Oft wurden mehrere Sprachen in einer Antwort verwendet (Jürgenson 1984, S. 75, 124, 179; Schäfer 1989, S. 195).
Raudive hörte Stimmen in lättischer Sprache, obwohl kein entsprechender Sender nah an seiner Empfangsfrequenz lag und MacRae und Cardoso haben in Spanien bzw. Frankreich auf Verlangen Antworten in englisch erhalten (MacRae 2004, S. 30; Fontana 2005, S. 372).

Stimmen wurden auch unter der Überwachung durch Techniker und Prof. Bender als Parapsychologen aufgezeichnet (Fontana 2005, S. 354, 370).

Mittels Stimmanalysator konnte gezeigt werden, dass die Stimme nicht diejenige beteiligter lebender Personen war (Fontana 2005, S. 363), aber dass sie mit der Stimme des verstorbenen Kommunikators zu seinen Lebzeiten übereinstimmte (Fontana 2005, S. 369).

Dies sind alles Dinge, die gegen zufällig aufgeschnappte Fetzen aus Rundfunksendungen sprechen (Fontana 2005, S. 352, 375; MacRae 2004, S. 30).

M.

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Nicht der ITK Forscher ist in der Pflicht zu beweisen dass es ein Leben nach dem Tode gibt, sondern der Skeptiker, der behauptet es gäbe kein Leben nach dem Tode!


9. Sep 2014 14:29
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Beitrag Re: fehlinterpretationen der itk
richtig maddi !
und wieder zeigt dies wie unerfahren, uninformiert sogar im jahr 2014 die meisten menschen sind über die ITK.
eigentlich ist es sehr schade dass nach über 50 jahren und vielen möglichkeiten sich zu informieren , ein grossteil der deutschen bevölkerung immer noch nicht seriös aufgeklärt ist über die ITK.

da wird einfach mal wieder ein begriff , in diesem falle spuk, mit der itk vermischt.
das macht das ganze dann mehr gruselig.
leider und immer wieder muss man da auch ganz klar die medien erwähnen. fernsehen und printmedien.

da der intelligente teil der printmedien leider nicht so stark gelesen wird wie der halbseidene teil.


10. Sep 2014 12:39
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Beitrag Re: fehlinterpretationen der itk
Oh ja, apropos Medien....heute nacht bin ich beim durchzappen bei einer Livesendung hängengeblieben, bei der die Anrufer sich mit dem Moderator über ihre Probleme austauschen können. So rief eine junge Dame an und erzählte ihr Erlebniss das sie hatte. Sie beschrieb die Begegnung mit ihrer verstorbenen Oma, die sie über alles geliebt hatte und sie auch heute noch wahrnimmt und noch einige seltsamen Erfahrungen, die sie ihrer Oma zuschrieb.
Nunja, der Moderator lächelte, natürlich, darüber. Er behauptete, dass es nicht möglich ist Kontakt zur Jenseitswelt aufzunehmen und nach dem (körperlichen) Tod nichts mehr kommt!
Da dachte ich mir, so ein Blödsinn zu verbreiten, obwohl man gar keine Ahnung hat, finde ich unverantwortlich! Und die Sendung zählt sehr viele Zuschauer und Zuhörer und schlimm ist es, dass diese Menschen das auch noch für bare Münze nehmen!
Hätte da am liebsten selbst angerufen und ihnen mitgeteilt, dass es sehr wohl möglich ist!!!
Unglaublich sowas.

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Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten. Und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe - das einzig Bleibende, der einzige Sinn.
(Thornton Wilder)


10. Sep 2014 12:57
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Beitrag Re: fehlinterpretationen der itk
Pit, was erwartest Du von der Menschheit..

Da wo Blut fliesst , da wird geschaut und da wo mühevolle, sinnvolle Arbeit ist , da wird gemieden.
ITK ist eben Arbeit. Es ist kein Partyscherz oder Game. <<---- Das ist das richtige Stichwort für den Grossteil der Gesellschaft von heute.
Eine Spass-Game-Ablenkungsgesellschaft ist es in der wir heute leben.

Schaue dir nur einen grossen Teil der heutigen Jugendlichen an. Viele können kaum noch echtes Deutsch. Ich spreche von den Deutschen die so gerne Ausländer-Deutsch-Slang nachmachen. Was denkst Du inwieweit in einem solchen Gehirn Raum ist für konsequente Durchführung von trockenen Experimenten?

Schaue Dir auf YT die unendlichen Privatvideos an, wo junge Menschen im Alter zwischen 14 - 25 Jahren groteske, teilweise hochgefährliche, idiotische und dumme "Spässchen" treiben. ( Das Wort Spässchen ist natürlich ein hoffnungslos untertriebener Ausdruck).
Diese Generation bringt sich bewusst in Gefahr - hochgefährliche Gefahr, manche riskieren Querschnittslähmung u.a. für die Illusion sie müssten immer höher - weiter - tiefer - schneller etc...

Hier mal ein Beispiele:

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Oder hier auch so ein Beipiel für Deutsche die die eigene Sprache versauen mit dem Türk-Deutsch immitieren. Schaue Dir alleine die Gesichter an. Männer die sich ihre Augenbrauen rassieren ( sieht immer übel aus bei einem Mann und man sieht es immer) , die Gesten etc....

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Oder, was ist bei diesem Video der Sinn? Wo liegt da der Reiz?

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HIer, auch so ein Ding....-

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...da auch sowas, ab in den Knast! Am besten gleich für 10 Jahre!

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Ich könnte nun den ganzen Tag fortfahren mit ähnlichen und nich schlimmeren Videos.

Deswegen meine Frage erneut:

Was denkst Du? Wieviel Platz und überhaupt Intelligenz ist in so einem Gehirn ?

.....
M.

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10. Sep 2014 13:13
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Beitrag Re: fehlinterpretationen der itk
Naja man sollte dieses Thema in eine anderen Sicht sehen, und die ITK als 'intelligenten Spuk' bezeichnen.Logischerweise wird ja aus den vielen unbekannten Ebenen, autonom auf unsere vorhandenen technische Geräte eingegriffen und sprachliche Wörter erzeugt für eine Kommunikation mit uns. Somit ist die Bezeichnung Spuk in der Unterteillung der ITK somit eigentlich richtig.

Spukfälle können in den meisten Fällen sich "umwandeln" in die Bezeichnung von Dr.Senkowski "Transkommunikation".Ein Beispiel aus einem Fall von einem Spukhaus in Süddeutschland ist mir persönlich bekannt, und daher zitiere ich aus dem privaten Protokoll das mir vorliegt:

"Eines Abends, sagte der jüngere Sohn seiner Mutter gerade „Gute Nacht“ und ging dann vom Schlafzimmer der Mutter wieder in sein Zimmer. Dort stand er direkt vor seinem Handy, um nach der Uhrzeit zu sehen. In diesem Moment klingelte das Handy mit „Nummer unbekannt“.
Er ging ran und sagte „Hallo?“. Er hörte nur ein leises Rauschen und Knacksen (ähnlich wie bei einem
Radio, bei welchem man auf Mittelwelle die Sender durchsucht). Doch dann sagte eine sehr alte Frau
ganz langsam: „Ich hätte gerne die >Name der Mutter< gesprochen“.Der Sohn kannte diese Stimme nicht und nach seinen Erzählungen klang diese Frau ganz gebrechlich und sehr sehr alt. Dahinter immer noch dieses seltsame Rauschen und Knacksen. Der Sohn fragte „Wer ist da?“. Daraufhin kam keine Antwort (nur das Rauschen und Knacksen blieb in unregelmäßigen Abständen). Kurz darauf fragte er noch mal: „Hallo, wer ist hier bitte?“ Daraufhin kam sehr schwerfällig „…i.i.i.ich hätte gerne die >Name der Mutter<“ gesprochen!“ Die Stimme war jetzt noch schwerfälliger und gebrechlicher und das Knacksen wurde stärker, die Stimme im Verlauf des Satzes leiser (wie weiter weg). Kurz nach dem Satz war das Gespräch beendet.Mutter und Sohn waren wie perplex. Es konnte keine Computerstimme etc. sein, da die Stimme authentisch und unterschiedlich klang. Der Sohn hatte das Handy schon lange Zeit und niemand, den er kannte hatte so eine Stimme. Geschweige denn hatte jemand befreundetes der Mutter die Nummer dieses Handys. Einige Tage später ging die Sache den beiden nicht mehr aus dem Kopf. Der Sohn rief daraufhin bei seinem Netzbetreiber an und ließ zurückverfolgen, ob zu diesem Zeitpunkt
überhaupt ein Anruf auf sein Handy einging. Ergebnis: Es gingen zu diesem Zeitpunkt bzw. den gesamten Abend keine Anrufe auf dieses Handy ein. Es kam zu keinem weiteren Anruf dieser „Person“.Der jüngere Sohn ist noch heute der Meinung, dass er hier mit einer verstorbenen Frau gesprochen hat. Hierbei ist er sich ohne Zweifel sicher."


Zitat von E.S. über Föderation des Lichts FdL bei Homes vom 7.1.96 über Computerausdruck

"....Transkommunikation und Channelling sind Zeiterscheinungen, denn Ihr werdet begreifen, dass Eure Verstorbenen unter Euch leben. Die emotionalen geistigen Dimensionen überlappen sich geradezu perfekt. Eine ITK Brücke besteht bei Euch, wenn die Durchsagen über jeweils alle elektrischen Geräte erfolgen.Fluktuationsschwingungen, die sich übergangslos darstellen. Die langsameren dieser Fl. Schwingungen stellen Eure Bewusstseinsform dar. Die jeweilige Schwingung besteht nicht in Linienform, sondern aus unzähligen Wahrscheinlichkeiten und Möglichkeiten des lebenden Bewusstseins."


26. Jan 2016 12:04
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Beitrag Re: fehlinterpretationen der itk
Ohja, ich erinnere mich. Ist das Haus denn mittlerweile verkauft? Erleben die ehemaligen Bewohner des Hauses denn in ihrer neuen Bleibe noch Paranormalitäten?

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26. Jan 2016 13:21
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Beitrag Re: fehlinterpretationen der itk
Nachtrag der Quelleangabe Zitat der "FDL" stammt aus der Zeitschrift; Transkommunikation -ZEITSCHRIFT FÜR PSYCHOBIOPHYSIK UND INTERDIMENSIONALE KOMMUNIKATIONS-SYSTEME von Dr.Senkowski und Dr.Delavre, hier: *** Der Link ist nur für Mitglieder sichtbar, zum Login. ***

@Manu ,die jetzigen "neuen" Bewohner wollen wegen dem Spuk das Haus nun wieder verkaufen.


26. Jan 2016 14:23
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Beitrag Re: fehlinterpretationen der itk
das finde ich interessant mit dem haus.
habt ihr mal mit den jetzigen bewohnern gesprochen ?

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ich liebe also lebe ich


29. Jan 2016 20:53
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